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Lehramtsstudium: Meine Erwartung vs. Realität
5 häufige Fehler: Formulierung von Aufsätzen
Dieser Prompt lässt dich historische Berühmtheiten interviewen
Miss Peregrine’s Home for Peculiar Children [Buch des Monats]
„Miss Peregrine’s Home for Peculiar Children“ war für mich ein ganz besonderes Leseerlebnis. Schon beim ersten Durchblättern war ich fasziniert – nicht nur von der Geschichte, sondern auch von den rätselhaften Schwarz-Weiß-Fotografien, die in den Roman eingearbeitet sind. Diese Bilder sind keine bloße Illustration, sondern Bestandteil der Handlung – und sorgen für eine ganz eigene, leicht unheimliche Atmosphäre.
Das Buch habe ich zu Beginn meiner Nachhilfetätigkeit mit einer Schülerin der 10. Klasse auf Englisch gelesen, doch auch in der deutschen Übersetzung bietet sich das Buch als herbstliche Lektüre an. Im Mittelpunkt steht Jacob, der nach dem Tod seines Großvaters einem alten Familiengeheimnis nachgeht. Die Geschichte selbst beginnt scheinbar ruhig, entwickelt sich aber schnell zu einem spannenden Abenteuer.
3 Schriftsteller:innen des 19. Jahrhunderts, die du kennen solltest
Inmitten der Spannungen zwischen Romantik, Realismus und aufkommender Moderne prägten herausragende Schriftsteller das literarische Leben und hinterließen bis heute wirkungsvolle Werke. Drei von ihnen möchten wir uns heute genauer ansehen: Joseph von Eichendorff, Annette von Droste-Hülshoff und Theodor Storm. Sie alle verband eine feinsinnige Beobachtungsgabe, eine tiefe Verbundenheit mit der Natur und ein unermüdliches Ringen um Sprache und Wahrheit. In diesem Artikel werfen wir einen Blick auf ihr Leben, ihr Schaffen und ihre bleibende Bedeutung für die deutschsprachige Literatur.
Das Gespenst von Canterville [Buch des Monats]
„Das Gespenst von Canterville“ ist eine dieser Geschichten, die mehr ist als sie auf den ersten Blick scheint. Ein amerikanischer Botschafter zieht mit seiner Familie in ein altes Schloss in Europa – und trifft dort auf ein echtes, traditionsreiches Gespenst. Doch statt Angst und Schrecken zu verbreiten, muss sich der Geist mit der nüchternen Logik der Neuankömmlinge auseinandersetzen – und das führt zu vielen komischen, aber auch berührenden Momenten.
Die besten Strategien, um Wissen langfristig zu behalten
Fast jeder kennt das Problem: Stundenlang gelernt, aber schon wenige Tage später ist alles wieder vergessen. Besonders in der Abitur- oder Prüfungsphase wird deutlich, dass kurzfristiges „Bulimie-Lernen“ nicht ausreicht, um komplexe Inhalte nachhaltig zu verstehen und abrufen zu können.
Doch das Gehirn funktioniert nach bestimmten Prinzipien – und wer diese kennt, kann sie gezielt für sich nutzen. In diesem Artikel stellen wir dir vier effektive Lernmethoden vor, mit denen du Wissen nicht nur schneller aufnimmst, sondern auch langfristig speicherst.
Lonely Castle in the Mirror [Buch des Monats]
Was mich besonders beeindruckt hat, ist die Kombination aus märchenhafter Symbolik und realistischer emotionaler Tiefe. Die Handlung spielt in einem geheimnisvollen Schloss, das über Spiegel erreichbar ist – ein Ort außerhalb der Zeit, in dem sich sieben Jugendliche begegnen. Die Dynamik zwischen den Figuren entwickelt sich behutsam, ehrlich und mit viel Feingefühl für psychologische Prozesse. Trotz aller Schwere bleibt das Buch hoffnungsvoll. Die Protagonistin fühlt sich wie eine reale Person an, ihre Perspektive lädt zum Mitfühlen ein.
3 Schriftsteller des 18. Jahrhunderts, die du kennen solltest
Das 18. Jahrhundert war eine Zeit großer Umbrüche – gesellschaftlich, politisch und vor allem geistig. In dieser spannenden Epoche entstanden viele neue Ideen über Vernunft, Freiheit und die Rolle des Menschen in der Welt.
In diesem Artikel stellen wir dir drei bedeutende Schriftsteller und Denker dieser Zeit vor: Persönlichkeiten, die mit ihren Werken die deutsche Sprache, Literatur und Philosophie geprägt haben – und deren Einfluss bis heute spürbar ist.
Inhalt
I. Martin Opitz
II. Immanuel Kant
III. Gotthold Ephraim Lessing
Fahrenheit 451 [Buch des Monats]
Fahrenheit 451 (232° Celsius): der Hitzegrad, bei dem Bücherpapier Feuer fängt und verbrennt…
Mich hat besonders beeindruckt, wie aktuell das Buch heute noch ist: Es geht nicht nur um Bücher, sondern auch um Kontrolle, Technologie, Reizüberflutung und das bewusste Hinterfragen von Informationen. Es fordert heraus, verlangt Aufmerksamkeit – ist aber gerade deshalb so lohnend. Wer bereit ist, sich auf diese Dystopie einzulassen, wird mit einem tiefgründigen, bedrückenden, aber auch hoffnungsvollen Leseerlebnis belohnt.